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Zum Alten Tagebuch

geht es,  wenn Sie auf den obigen Link klicken.  Es enthält ab dem 1. April 2009 die Dokumentation der Kandidatur um das Oberbürgermeisteramt der Stadt Duisburg.  Mit dem 6. September 2009 beginnt hier ein neues Kapitel,  mit dem Denk- und Gestaltungsprozesse meiner künstlerischen Arbeit an der “Sozialen Plastik” sichtbar gemacht werden.

Zur Lektüre auch dringend empfohlen:          Die Nachdenkseiten

Dieses Tagebuch ist  ein Werk unter  “CC” .

Mit besten Grüßen an den Urbaron

und andere Zyniker.    Armselig.

Was  dazu zu sagen wäre …

Ein Blick zurück

und zwar nach Duisburg … immernoch Heimat…und ich :  immernoch Rheinländerin.

Da las ich gerade,  daß mal wieder eine Halle gesperrt wurde. Und da hab ich nochmal zurückgeblättert …  weil da bei den Kommentaren ja jemand zu erinnern glaubte…Ja, da sind eine Menge Fragen zu beantworten.

Ich habe sehr lange überlegt,  ob und was ich zur Anklageerhebung “Loveparade” schreiben soll/will.  Zunächst war da ein Gefühl von Scham.  Ich hab mich gefragt,  wie man das den Hinterbliebenen, den Verletzten erklären will, dass die,  die nicht nur sie für die Hauptverantwortlichen halten, nicht zu den Angeklagten gehören werden.

All die  Zeit stand mir wieder vor Augen, damals, unmittelbar im Anschluss an die menschengemachte Katastrophe… wie wir feststellten, daß sie sich im Urlaub befanden,  die, die die Unterschriften hätten leisten müssen. Der Oberbügermeister , der Stadtdirektor, alle unterwegs, so daß es an anderen hängen geblieben war,  zu zeichnen, was niemals hätte gezeichnet werden dürfen.  Wir ahnten damals schon, was wir jetzt wissen…

Und all die  Protokolle,  auch das,  in denen Rabe so eindringlich vermittelte, was der OB wünsche… Die “Eigensicherungshinweise” … Die Notiz, die Dressler machte, in der er die Verantwortung ablehnte… Der Innenminister, der vor Ort war,  Interviews gab – und dann ganz ganz zügig den Ort des Geschehens verließ, angeblich zu einer privaten Geburtstagsfeier, – statt sich unverzüglich in den Krisenstab zu begeben. Der es vortrefflich verstanden hat,  sich und die  seinen ganz fernzuhalten von den Frage der Verantwortung.  Und der es sehr geschickt verstand,  die Empörung der Bürger und ihre Initiativen so zu lenken,  daß manch einer bis heute noch nicht fassen kann,  wie sehr er nur Figur auf einem politischen Schachbrett war…

Wie die Staatsanwaltschaft Duisburg “dem Wunsch” der Kölner Polizei nach einer schnellen Durchsuchung und Beschlagnahme im Duisburger Rathaus nicht entsprach… Wie dann, Monate später erst, nach e-mail Korrespondenzen gesucht wurde, nach Festplatten.  Wie man feststellte, daß da nichts war.  Über Verneblungstaktiken lasen wir.  Und über Ermittlungslücken.  Über unvollständige Datenübergaben.

Jahr um Jahr verging …

An all das habe ich mich erinnert.  Und aufgehört, mich zu schämen. Fremdzuschämen.

Die Duisburger Bürgerinnen und Bürger können den Angehörigen aufrecht gegenübertreten,  ohne sich schämen zu müssen.  Sie sind bis jetzt die Einzigen, die ihrer Verantwortung gerecht wurden.

Sie haben nicht geruht,  bis der Oberbürgermeister, der auf so schändliche Weise jedwede Verantwortung von sich wies des Amtes enthoben worden war.  Durch die Duisburgerinnen und Duisburger wurde Herr Sauerland in die Verantwortung genommen.  Nicht durch ihre gewählten Vertreter.  Nicht durch die Staatsanwaltschaft,  die hierzu keine juristischen Anhaltspunkte (mehr) zu finden vermochte.

Die Bürger taten, was in ihrer Macht lag.  Sie taten es ganz entschieden.

Was man von dem Oberbürgermeister, den sie sich dann gewählt haben, nicht sagen kann.  Dass der nun ausgerechnet Greulich,  der es nicht für nötig befand, angesichts der Katastrophe seinen Urlaub abzubrechen, einen hochdotierten Posten im “Konzern Duisburg” (ver)schafft,  das sollte aber auch dem letzten Gutgläubigen die Augen geöffnet haben.  So sieht Aufklärung nicht aus…

Und an Axel habe ich gedacht, der das alles nicht mehr miterlebt.  Der Tag für Tag Unterschriften sammelte,  der polterte und lachte,  litt und stritt, der Mut zu sprach,  wenn Verzweiflung drohte, angesichts dessen, was wir damals Tag für Tag erfuhren – und nicht fassen konnten…

Ich hoffe, dass in dem nun folgenden Gerichtsverfahren Tatsachen bekannt werden, die zu weiteren Anklageerhebungen führen. Ich hoffe, dass die, die Unterschriften leisteten, erklären, wie das damals war, im Vorfeld der Loveparade, wie es tatsächlich zugegangen ist, in diesen Gesprächen, die geführt wurden. Ich hoffe, dass da doch noch neue Beweismittel eingebracht werden. Und ich hoffe, dass da Richter sind, die beharrlich fragen, sich nicht zufrieden geben mit dem, was ihnen präsentiert wird,  die nach der Wahrheit suchen und eindringlich die befragen, die sie kennen.

Das ist, was ich hoffe.  Dass die Angehörigen Trost finden mögen. Und die Toten ihren Frieden.

Nur Friedrich ?

Als der Noch-Innenminister Friedrich den noch nicht Großkoalitionär Gabriel an die Seite nahm und ihm “steckte”,wovon er Kraft seines Amtes erfahren hatte, und was er “eigentlich” nicht weitersagen durfte, da hätte ich mir folgendes erwartet:

Dass der Informierte dem Informierenden sofort und unmissverständlich entgegentritt.  Etwa so:

“Pass mal auf Kollege Friedrich , – ich wünschte mir wirklich, dass Du geschwiegen hättest. Dir ist doch klar, in welch eine Situation Du uns gerade beide gebracht hast? Ehrlich, das ist ja ne noble Geste, und ich versteh schon, was Dich da bewogen hat – aber das hättest Du nicht tun dürfen, dass darfst Du nicht, mir so etwas sagen.  Du hast ein Amtsgeheimnis verletzt,  zudem noch,  für eine Sache, von der du sagst , sie sei nicht strafbar, wo du aber auch nicht weisst, ob die ausermittelt ist.  Du wirst verstehen, daß ich nun,  da ich schon davon weiß,  den Schaden begrenzen muss.

Wir zwei gehen jetzt mal sofort zur Noch-Justizministerin und ich schlage vor, Du sagst der Kanzlerin persönlich Bescheid, die soll dazukommen.  Sofort!  Und dann wirst Du das alles nocheinmal wiederholen, was du mir gerade erzählt hast. Da muss unverzüglich die Staatsanwaltschaft informiert werden, dass es da ein Leck gegeben hat, damit die sofort tätig werden können,  falls noch was geplant ist.  Wir wissen weder was anliegt,   noch,  wer sonst noch davon weiss und genau wie Du meint,  irgendwen informieren zu müssen.  Und das ganze, Friedrich,  egal, wie gut Du dass gemeint hast – tut mir leid, und das wirst du verstehen,  -  so etwas kann ich als Demokrat nicht dulden, und du wirst auch schwerlich einen Juristen finden, der das gut heißt.  Selbst wenn ich wollte, da kann ich nicht mitmachen, das kann ich nicht auf  sich beruhen lassen, das ist nämlich schon jetzt aus dem Ruder gelaufen. Und jetzt kein Wort mehr absolutes Stillschweigen!  Das darf hier nicht noch weiter die Runde machen.”

So in etwa, hätte ich das Gespräch für wünschenswert erachtet.

Stattdessen bedankt sich Gabriel artig,  geht hin,  spricht mit Oppermann drüber, und mit Steinmeier und mit … Und jeder Einzelne, mit dem er gesprochen hat (und da sind auch Juristen drunter ) hätte so einen  Text sprechen können und nach meiner Auffassung auch müssen:  Hey,  hier liegt ein  Rechtsbruch vor und wissen tun wir gar nix, aber keiner hat es getan.  Und Oppermann setzt noch einen drauf, ruft obendrein auch noch beim BKA an. Und allesamt schweigen sie  (oder  auch nicht.  Das wissen wir nicht.)  und ziehen aus dem unrechtmäßig erworbenen (Nicht)Wissen Konsequenzen und führen – ihre Posten immer fest im Auge -  die Koalitionsverhandlungen “unbehindert” weiter.

Dagegen kommt mir Friedrich fast schon lauter vor …

Empört Euch !

Gauck,  von der Leyen, …. heute Steinmeier…

Was auf dieser  “Sicherheitskonferenz” von ebenjenen geredet wurde, ist mir unerträglich.

Wenn dies das beste Deutschland ist, das wir je hatten, dann verdanken wir dies nicht zuletzt dem Umstand, daß wir aus unserer Geschichte gelernt und Konsequenzen daraus gezogen haben,  die auch im Grundgesetz ihren Niederschlag fanden.

Das ist eine nicht hinnehmbare Wende der deutschen Außenpolitik und sie steht in völligem Widerspruch zu der Haltung der Bundesbürger, die immer wieder deutlich gemacht haben, daß sie mit einer “Ausweitung des Mandats” und Teilnahme an kriegerischen Auseinandersetzungen nicht einverstanden sind.

Für mich wird mit der in München  “herbeigeredeten”  “neuen deutschen Politik” ein Grundkonsens unserer Gesellschaft verletzt.  Dass sich sowohl der Bundespräsident als auch der sozialdemokratische Außenminister an einer so exponierten Stelle für eine solche grundlegenden Wende nachdrücklich aussprechen, das entsetzt mich.

München 2003 , Joschka Fischer ,  da weigerte der deutsche Außenminister sich, äußerem Druck nachzugeben – und wie wir wissen,  war seine Zurückhaltung mehr als nur berechtigt.

Und heute? Werden unsere gewählten Vertreter von einem äußerst gefährlichen Ehrgeiz getrieben.

Wie sagte Steinmeier?  “Deutschland ist “eigentlich  zu groß,  Weltpolitik immer nur von der Aussenlinie zu kommentieren.”

Ich möchte noch einmal entgegnen:

“Das beste Deutschland, das wir je hatten”,  haben wir genau diesem Platz an der Aussenlinie zu verdanken.

Und wenn das Deutschland, von dem Steinmeier redet (es ist nicht meines)  “zu groß” sein sollte, um diesen friedlichen Platz im Weltgeschehen zu behalten, dann sollte es dringend abspecken – und nicht gemachte Erfahrungen in den Wind schlagen, aufrüsten,  sich andienen und dem Volk das Trommelschlagen in der Ferne als Military Tatoo zu verkaufen suchen…

Zeit,  für eine weitere Friedensbewegung.

Teaching us

singing together.  Pete Seeger …

The Power of  Song.

“Der Rechtsstaat ist mittendrin in der Auflösung. (…)”

Neues aus dem “polizeistaatlichen Versuchsfeld”  Hamburg.

“Passt Schò”

und zwingende Fragen aus diesem Artikel

“Wie weit dürfen Politik und Polizei dabei gehen, in unserem Interesse für Sicherheit zu sorgen? Ab wann richtet sich das Sicherheitsstreben eher gegen uns? Wieviele Einschränkungen unserer Bürgerrechte, unserer Freiheit sind wir bereit zu akzeptieren? Und ist das überhaupt nötig, wo doch absolute Sicherheit eine Illusion ist? Kurz: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Diesen drängenden Fragen müssen wir uns besser früher als später stellen. Es steht zu befürchten: Die nächste Gefahrenzone kommt bestimmt.”

Juristische Einschätzungen

und eine Pressemitteilung Kritischer Polizisten

sowie ein Blick zurück nach vorn

und  neue Impressionen :  “Hamburg bei Nacht”.


Hamburg kann so schön sein

Ja genau.

Herzliche Grüße an Claudia Bender bei den Ruhrbaronen..   Besten Dank  dafür,  datt et au bei mir  löppt.

Mit Deinen musikalischen Grüßen:  immer.  Immer besser. Weil:

kann.

mutt.

und löppt sich schonn aalens torecht….

Same procedure….

Der 9. Dezember…

Dass die Welt sich ändern lässt

weiß ich durch Nelson Mandela.

N´Kosi sikeleli .

Erinnerungen… An das Oberhausen Kolleg, die Freunde, eine Reise mit Martina…. damals wie heute…

Jetzt sitzen sie in einer anderen Welt zusammen, aber sie haben uns nicht verlassen.

Beim Rückblick in die Vergangenheit die Gegenwart nicht vergessen.  In ihrem Geiste  Zukunft gestalten .

“Dem freien Mandat spottend”

Wie sagte Gabriel?  Er kenne “den Laden”.

Mögen sich die Wege von Sozial-  und “Spezialdemokraten” doch endlich endlich trennen.

Lesenswert:  Hier der ganze Artikel ” Gedankensplitter zum Kleingedruckten” und

ein Zitat:

Selbst bei einer 80-prozentigen Mehrheit, wird die Fraktionsdisziplin festgeschrieben

Auf einen Punkt im Koalitionsvertrag lohnt es sich auch noch hinzuweisen, weil er für alle jene, die hofften, dass bei einer 80-Prozent-Mehrheit wenigstens die Debatten innerhalb der Regierungsparteien offener sein könnten, eine Enttäuschung sein muss.

Einem freien Mandat spottend (Abgeordnete sind an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen (Art. 38 Abs. 1 GG)) wurde im Koalitionsvertrag festgeschrieben:

„Im Bundestag und in allen von ihm beschickten Gremien stimmen die Koalitionsfraktionen einheitlich ab. Das gilt auch für Fragen, die nicht Gegenstand der vereinbarten Politik sind. Wechselnde Mehrheiten sind ausgeschlossen.“

Man könnte also den größten Teil der 504 Abgeordneten (311 von CDU/CSU, 193 von SPD) gleich in Urlaub schicken und nur noch ihre Fraktionsspitzen beibehalten, die dann jeweils für die Gesamtfraktionen entscheiden. Die Oppositionsparteien mit zusammen 127 Sitzen im Bundestag haben – im Wortsinne – ohnehin kaum noch (die Zeit um) etwas zu sagen.

Wider die grosse Koalition

Ein Aufruf.

Seit 1975 …

Und davon wussten wir, die Bürger, der Souverän,  nichts.   Das muss aufhören!

Nie wieder Krieg ! ?  Und:  nie mehr von deutschem Boden ausgehend?

Stattdessen  “weltweite”  Verteidigung,

Platz 3 der Kriegswaffenlieferanten der Welt,

Daten-Zulieferer für (völkerrechtswidrige) Drohnenangriffe …

Ich hätte da mal diese Frage…..

Und wo wir uns nichts selbst aktiv beteiligen können (”noch gilt das Grundgesetz, man kann ja nicht alles auf einmal ändern”!)  – da zahlen wir Unsummen für die,  die offenbar keine Grenze (an) erkennen? Und das alles während wir (bspw.) den griechischen Bürgern Hunger und Elend nicht nur zumuten, sondern aufzwingen, ihnendie Gehälter und Renten drastisch kürzen lassen, ja jedwede Sozialleistung nehmen, den dortigen Krankenhäusern selbst das Verbandsmaterial noch ausgeht – während der Etat für Waffenankäufe weiter unangetastet bleibt…

Das ist mir unerträglich.  Und Ihnen?  Das muss sich ändern.  Es muss.

Sagen Sie NEIN – laut ! Unüberhörbar. Wo immer Sie die Gelegenheit haben.

Der Staat …

in dem wir leben. Und der Staat,  in dem unsere Kinder leben.

Und jetzt sage mir keiner,  das sei auch nur ansatzweise noch in Ordnung.

Und dann ist da noch der Herr Groschek.  Der möchte gleich ein bißchen Grundgesetz außer Kraft setzen. Für eine “Wohnungspolizei”.

Ich weiß nicht, was noch passieren muß, um Ihnen vor Augen zu führen, in welcher Gefahr sich unsere Demokratie befindet, wie sehr unsere Rechte beschnitten werden, unsere Verfassung sich ändert,  die Regeln, die wir uns gaben, unterlaufen werden.  Schleichend bislang,  doch zunehmend mit Vollgas.

Das darf doch so nicht weitergehen ! Und wenn wir, das Volk,  nicht ebenso einig wie eilig auf die Bremse treten, und uns nicht geschlossen,  solidarisch und ganz entschieden dafür einsetzen, daß uns die Demokratie und ein menschenwürdiges Leben erhalten bleiben, dann war`s das.  Dann ist er ausgeträumt, der Traum von Freiheit und einem bescheidenen Wohlstand in Frieden.  Weil wir ihn nicht verteidigten, aber auch, weil wir ihn nicht beizeiten mit unserem Leben füllten.

Das stinkt zum Himmel !

Das hier gehört ganz unbedingt hinein in Ihre  Betrachtungen der Vorgänge rund um die Müllverbrennungsanlage. Sehen Sie sie sich genau an, die Akteure,  die Töchter und Mütter, Gesellschaften. Wer gewinnt, wer verliert bei diesem Manöver, wer ist gestärkt, wer  geschwächt,  wem wird der Tisch gedeckt und wer serviert? Wer die Rechnung zahlt ist klar:   Die Duisburger und Oberhausener Bürger.  Die man nicht zum ersten Mal über Gebühr belastet.  Denn was heute hier wuchert, das  hat alte Wurzeln. Auch die  stanken schon zum Himmel. Und tun es noch.

Ich  kann die Bedenken des Aufsichtsrates und Ratsherrn Bandel sehr gut verstehen.

Die Erkenntnis des Jahres

Wunder geschehen immer wieder.  Auch in Ratssitzungen.  In Oberhausen verblüffte der CDU-Umweltpolitiker Frank Bandel (Aufsichtsrat der Gemeinschaftsmüllverbrennungsanlage) in der letzten Ratssitzung mit einem überraschenden Bekenntnis:


„Ich habe im Aufsichtsrat gegen das Modell gestimmt, weil ich nicht die geringste Lust verspüre, irgendwann von einem Staatsanwalt eines Umgehungstatbestandes bezichtigt zu werden.“

Hier nachzulesen, auch für die Duisburger, die bis jetzt noch immer nicht begriffen haben, wie Sie auch weiterhin , link und abgefeimt,  mit überhöhten Müllgebühren belastet “werden können sollen.”

Mit Ihnen kann man es ja wohl machen ….

Ungeheuerlich !

Das ist doch alles unfassbar.

Das auch.

Mutig.

Und bedeutend.   Heute in der SZ.

Der eine wird von den Bürgern abgewählt,

der Andere vom Stattrat ausgezeichnet.

Und die Duisburger schauen dem – auf allen Ebenen unveränderten – Tun und Treiben tatenlos zu.

Dann dürfte es ja nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der Ex-OB Ehrenbürger wird.

Strategien

Strategien der Manipulation.

Und sonst?

NSA,  BND,  CIA,  MI6

( …  setzen Sie weiter “frei” ein )

MfG, mit freundlichen Grüßen.

treten sie das Recht mit Füßen

und sie stehen drauf….

1984 ***** Richtlinie 1/76***** 2013

Was man wissen muss .  Und verbreiten -  solang es noch geht.

Aus gegebenem Anlass

an jeden einzelnen Krieger des Lichts:  Ermutigung

Neue Zeit

Es ist höchste Zeit  für eine  Neue Zeit.

Newo Ziro

Mein Dank den Machern dieser großartigen Dokumentation.  Und ein besonders herzliches “Dankeschön” von mir an die Familie Reinhardt.

Deshalb : Null Toleranz

Frau Merkel und die Haltung der CDU :

Klare Ansage !

“Das sind aber Dinge, über die darf man nicht diskutieren, die muss man einfach machen.”

Ich begrüße sehr,  daß die Bundesanwaltschaft endlich Auskünfte von den Geheimdiensten fordert. Ich fände es angemessen, diese auch von der Bundesregierung,  insbesondere von Frau Merkel zu fordern.

Die in diesem Video offenbarte grundlegende Geisteshaltung verdient vor dem Hintergrund der derzeitigen Ereignisse ganz besondere Beachtung.

1984

war nicht als Anleitung gedacht.

Manniac erklärt den Überwachungsstaat. Ganz großartig.

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*Axel fehlt.

Schutz für Snowdon

Mit Bitte um Unterzeichnung.

Occupy Mercator – Rettet die Platanenallee

Offene Petition

Bitte unterzeichnen.

In Ergänzung zum Artikel und dem Kommentar #3  hier noch ein Link.

Menschlichkeit

“Nur Menschlichkeit allein …”. Nur ein Herz…

Zur freundlichen Weiterleitung an ” Sachbearbeiter” und “Fallmanager” hier auch als  PDF.

Was die ” sauberen E-mail Postfächer” im Duisburger Rathaus angeht:  einfach mal Obama fragen.

Das ” Fass Dir`n Herz” möcht ich in diesem Zusammenhang auch allen ver(w)irrten Journalisten vorsingen,  die sich der Propaganda “ver”schrieben zu haben scheinen.

Demokratieverrat

Bemerkenswert.

Und lesenswert.

Nie wieder ?

Leben wir noch in einem Rechtsstaat? Deutschland -  Ein Tatort.

Oder zwei ?

Oder drei ?

Vier?

Fünf ?

Viele, viele mehr ?!

Wie lange noch wollen wir die Augen verschließen? Den Kopf in den Sand stecken?

Zur Erinnerung .

Art 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4)   Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Aus

Herzliche Grüße.  Ich schaffs nicht. Aber ich wäre so gern dabei  gewesen.

Wie lautete noch die Frage?

Wer zahlt wirklich? Wer profitiert?

Und wer sorgt dafür,  daß das alles läuft wie geschmiert?

Cynismus

Interessant, daß der überwiegende Teil der deutschen Journaillie schon heute feiert, was gestern erst im übernächtigten Wahn entschieden wurde und nur Positives sehen. Das Hamburger Abendplatt titelt heute gar:

Zypern gerettet – auf Kosten der Reichen.

Ist das so? Woher wissen die das eigentlich?

Mich stimmt bedenklich, daß von so vielem gar nicht mehr die Rede ist, was vorher doch so wichtig war.  Die Renten zum Beispiel.  Die Zustimmung des Parlamentes von Cypern,  zum Beispiel.  Das sind elementar wichtige Fragen. Für uns alle.

Dazu gibt es aber dankenswerterweise zumindest einen Artikel in der FAZ,  der nicht übersehen werden sollte. Zu Wort kommt darin Herr Tirkides,  von der Laiki-Bank,  der Bank also, die jetzt aufgelöst wird.

Und da erfährt man dann auch einmal etwas zu den Themen, die irgendwie im Vollrausch unter den Tisch gefallen zu sein scheinen. Hier.

Zitate:

“Tirkides gab zu erkennen, dass er sich nicht sicher sei, ob die 56 Abgeordneten des zyprischen Parlaments am Freitag überhaupt wussten, dass sie ein Gesetz billigten, welches der Zentralbank bei der Neuordnung des Bankenwesens der Insel freie Hand lässt – ohne Notwendigkeit zur Genehmigung durch die Volksvertretung. „Aber sie hätten wissen sollen, worüber sie abstimmten“, sagte er.”

“Eine ungelöste Schwierigkeit besteht nach den Worten Tirkides’ darin, dass zu den in die „schlechte“ Bank überführten Einlagen auch die Rücklagen zyprischer Rentenkassen oder Versicherungen zählen. „Das ist das Geld, das Hunderttausende viele Jahre lang für ihr Alter zurückgelegt haben“, sagte er. Allein der Rentenfonds der Angestellten der Laiki-Bank habe über ein Guthaben von etwa 500 Millionen Euro verfügt. Davon gehen nach dem derzeitigen Schema 100000 zur „guten Bank“, während 499,9 Millionen einstweilen nicht mehr zur Verfügung stehen. Das gelte für den privaten ebenso wie für den staatlichen Sektor. „Vom Polizisten über den Feuerwehrmann zum Bänker oder Bäcker betrifft das alle“, sagte Tirkides. „Es gibt kaum eine Rentenkasse, die nicht auch bei der Laiki-Bank oder der Bank of Cyprus ein Konto unterhalten hätte.“ ”

Auf wessen Kosten wird Cypern tatsächlich gerettet ? Und wer sind diesmal die  Gewinner? Und wer wusste ( wieder einmal) die Zeit so gut zu nutzen? Kontrolliert unkontrolliert ?

Die Alarmglocken kann man doch gar nicht überhören! Und da fragt sonst keiner mal beharrlich nach, sondern alle ergehn sich in Analysen dessen, was sie noch gar nicht wissen können,  statt sich um das zu kümmern, was man wirklich herausfinden muss.  So mancher Journalist hat sich hier geistig mittlerweile derartig selbst enteignet, daß er nur noch mit den Schafen blöken kann.

Was ist los? Angst vor der nächsten Entlassungsrunde auf dem Weg zu einer gleichgeschalteten Presse? Ach, nee,  das heißt ja heute  “Konzentriertes Verlagswesen”.  Marktkonformer Journalismus für eine marktkonforme Demokratie ?

Vergessen, warum Ihr den Beruf mal ergriffen habt ?

Ferrero

Kein Küsschen für diese fabelhaften Kinder.  Man hat sie einfach nur hingehalten und dann “sitzengelassen”.

So geht der Schokokonzern mit seinen Kunden um.  Kinder-Schokolade? Nö.  Überraschung geht anders.  Das hat Edeka Zurheide gezeigt.

Und Sarah Connors? Hauptsach “Kinder”-Geld…?

Mein Dank an alle Menschen,  die 2 Cent und mehr für eine bessere Welt zu geben bereit sind.  Ganz besonders aber an die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrer, die wir unterstützen sollten.

Für die,  die immer noch nicht wissen, was diese Kinder längst begriffen haben, hier der Link “Schmutzige Schokolade”

Was muss eigentlich geschehen,   damit wir,  die wir uns “Erwachsene” nennen,  den Kindern ( der Welt) so beistehen, wie es sich gehört?  Was ist das für eine Sorge,  die wir tragen, die über den Tag nicht hinausgeht? Gerade wird Ihre und die Zukunft Ihrer Kinder und Enkelkinder “ausverkauft”,  in ganz Europa, auf der ganzen Welt.  Sie lassen sich belügen und betrügen,  Sie lassen sich jedes Recht abnehmen, daß mit Blut, Schweiß und Tränen erstritten wurde.  Sie  sehen widerspruchslos zu,  wie ganz Völker ( auch unseres!) von “Märkten” in den Abgrund gestürzt werden und nehmen widerspruchslos hin, wie sie (auch wir!)  gegeneinander ausgespielt und aufeinander gehetzt werden,  schlimmer noch:  Viele hetzen mit.

Sie müssen endlich aufwachen!

Sie müssen aufhören, für Ihre Einzelprobleme zu streiten.  All diese Probleme haben hinter den Masken dasselbe Gesicht, hinter all diesen Problemen stehen immer dieselben Interessen.  Es sind nicht unsere.

Ein völlig enthemmter Kapitalismus, “total” ungezügelte Märkte,  eine in vielfacher Weise korrumpierbare Politik,  willfährige und/oder korrupte Politiker und schier grenzenlose Habgier und Dummheit drohen alles zu vernichten, was je erstritten wurde.

Und die Erde,  auf der wir leben, von der wir leben, wird mehr und mehr unbewohnbar gemacht,  Meere,  werden hemmungslos ausgebeutet und verdreckt,  wie auch die Mehrheit der Menschen, die auf ihr leben, hemmungslos ausgebeutet und ins Elend gestossen werden. Sie reissen sich das Wasser unter den Nagel, wie sie sich die Energieversorgung, ja unsere ganze Daseinsvorsorge, unser Gesellschaftsvermögen unter den Nagel gerissen haben. Und mit jedem Tag wird es schlimmer.

Und mit jedem Tag werden Sie stummer. Verzagter. Mutloser. Und ablenkungsbereiter.

Während “die da oben” sich immer weiter, immer stärker vernetzen, unsere Verelendung täglich mit Elan vorantreiben,  die Zukunft Ihrer Enkel, Ihrer Kinder vernichten,  fällt Ihnen mehr nicht ein,  als zu schweigen,  angesichts des Unrechtes das überall  geschieht, uns täglich umgibt?

Glauben Sie ernsthaft,  die Griechen,  Irländer,  Portugiesen, Spanier, Italiener, die  Menschen auf Cypern, deren Renten nach wie vor gefährdet sind ( Lese immer auch das Kleingedruckte!) Menschen, die sie auf Ihren Urlaubsreisen kennen und schätzen lernen konnten, glauben Sie, die könnten etwas dafür? Wollten unser Geld für ihr feudales Leben? Sie wissen, dass Sie keines hatten. Sie haben sie und ihre Lebensumstände kennengelernt.  Es bereichern sich doch die Immergleichen – und die von Ihnen gewählten Politiker schauen da nicht etwa tatenlos zu:   sie befördern diese Ungerechtigkeit,  sie profitieren von diese Vernichtung all dessen,  was uns am Herzen liegt.

Und sie bringen nicht nur die Demokratie um – sie bringen uns alle um,  während sie sich gleichzeitig die schönsten “Refugien” schaffen, Orte, Paradiese,  die der Krieg,  den sie schüren,  in ihrem Leben nicht erreichen wird.

Und das wollen Sie hinnehmen?

Was haben wir unseren Eltern und Großeltern Vorwürfe gemacht, weil sie nicht den Anfängen wehrten, weil sie schwiegen, weil sie wegsahen, weil sie nicht wahr haben wollten, was geschah, weil sie sich haben verführen lassen, von “Propaganda”.

Sehen Sie doch hin, sehen Sie doch genau hin, was passiert!  Lassen Sie sich doch nicht weiter täuschen dadurch, dass die Methoden “verfeinert” sind.

“Damals” “verschwanden” die Redakteure oder Zeitungen wurden verboten, Bücher wurden verbrannt.  Heute werden die Zeitungen gekauft, die Redakteure in Hartz 4 entlassen und Bücher nicht mehr verlegt.

“Damals” kamen Menschen, die beizeiten warnten, die verhindern wollten, die die Wahrheit sprachen oder schrieben, sie zur Anzeige brachten,  in Arbeitslager, wurden erschossen,  erschlagen, vergast -  heute verschwinden sie  in der psychatrischen Klinik, werden auf “intelligentere Weise” mundtot gemacht.

Wie kann es sein,  daß Sie die Zeichen nicht erkennen, die auf jeder (Werbe) Tafel,  jeder (Leuchtturm) Wand  zu lesen sind?

Und wie kann es sein, daß,  wenn Sie sie erkennen,  Ihre Stimme nicht erheben,  sondern sich die Tüte Chips schnappen und ” das alles endlich mal vergessen ” wollen?  Weil Sie ja doch nix ändern können, weil “die da oben ja doch machen, was Sie wollen”?

Seit der Tragödie von Duisburg,  seit der Loveparade,  der Abwahl , und der unheilvollen Wahl von Sören Link,  bin ich nahe dran,  wirklich jeden Tag,  die Hoffnung aufzugeben.  Dennoch ringe ich. Immernoch. Um jeden Einzelnen,  und jeden Tag.  Auch um mich.

Sie?  Sie ringen in Ihrer Mehrzahl nicht um sich.  Sie ringen nicht einmal mehr darum, die Welt für Ihre Kinder und Kindeskinder zu erhalten.  Sie lassen Sie mutter- und vaterseelen allein mit den Problemen, die Sie durch Ihre Tatenlosigkeit und Ihr Schweigen erst schaffen,  ihnen über- und hinterlassen.

Das kann doch nicht alles gewesen sein – dass wir an den guten Zeiten mal geschnuppert haben und den Kindern dann Dreck hinterlassen!

Was wollen wir denn sagen, “danach”?

Was soll unser “Entschuldigung” sein ?

Wir hätten von nichts gewusst? Mitten in der “Informationsgesellschaft” ? Wir hätten versäumt, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den Fernsehanstalten beizeiten zu sagen, daß sie nicht mit Quoten zu konkurrieren,  sondern uns umfassend zu informieren haben? Weil wir genau dafür zahlen?

Und dann war es irgendwie, irgendwann, ganz plötzlich, zu spät?

Wir hätten kein Internet gehabt und wenn, dann war da immer nur die Suchmaschine, You Porn und My Free Farm  gewesen?

Und wir hätten uns ja ausgetauscht, mit diesen smarten Telefonen, bei Facebook, aber da konnten wir nicht anders,  als uns immer nur um uns selbst drehen? Wir waren zu alt,  wir kamen damit ja gar nicht mehr zurecht? Und ehe wir uns versahen…?

Ich weiß nicht,  was ich noch tun kann, um Menschen von der Couch zu kriegen.  Hoffen? Ja.   Beten? Ja.

Sagen Sie`s mir nicht,  falls Ihnen noch etwas einfällt :  Tun Sie`s einfach selbst.

Und:  Halten Sie sich nicht weiter tapfer!    Ermutigen Sie sich!!!  Zu neuen Taten.

Hier noch ein Link,  zu einer Rede von einem,  der offensichtlich klüger geworden ist. Hätt ich mir zwar früher gewünscht, aber besser spät als nie.  Die Spezialdemokratie ist von solchen Erkenntnissen noch weit entfernt.

“Wenn die sich sträuben…

dann mal eben Indikation von Leidensdruck…” Work hard, play harder.

Bitte, bitte, bitte :  sehen Sie sich das an!

Sie müssen endlich begreifen,  dass und wie “Change-Agents” den “Change nachhaltig implementieren”,  um “kulturelle Veränderungen, die richtig tief gehen” durchzusetzen und  in “Forming-Phasen”  “in die DNA jeden einzelnen Mitarbeiters zu pflanzen”.

Wachen Sie endlich auf!

Da hilft dann nur eines :

Abwählen.

Gründe haben Sie inzwischen ja genug.

Der Fluch der Karibik

“Das ist nicht illegal,  sondern legal.” … (Zitat Schäuble)

Warum eigentlich?  Eine Frage,  zu deren Beantwortung die noch zu gründende Stiftung sicherlich wesentlich beitragen könnte.

Stifter gesucht

Wenn sich niemand findet, sollten wir zusammenlegen, was uns noch geblieben ist.

Die Zeit

sollten Sie sich nehmen:   Schin Bet

Abgeordnetenbestechung

bestrafen.  Petition bitte unterzeichnen.

Nach wie vor …

nicht mein Präsident,  der, nicht zum ersten Mal,  die Lebenswirklichkeiten Anderer so völlig verkennt.

Wir werden uns auch weiter selbst helfen müssen, Schwestern und Brüder…

Wer hat das Geld?

Staatsgeheimniss(e)

Die Spanien-Rettung.

Eine Botschaft an uns.

Das ist keine Gängelei mehr.

Die erweiterte Raucherhatz betrachte ich als persönlichen Angriff. Ich werde Widerstand leisten bis zum letzten Zug.  Derzeit noch mit, dann eben ohne Menthol.  Und ich bedanke mich für diesen Beitrag.

Wehren! Endlich aufwachen!

Aus der EuropäischenWirtschaftsförderungsgesellschaft

Traurig

Ohne Worte.

Angst vor schmutzigen Tricks.

Ich las heute diesen Artikel.

Und ich bin einigermaßen erleichtert, daß dem ein oder anderen nach den gestrigen Meldungen doch noch Bedenken kamen. Die Angst vor schmutzigen Tricks ist mehr als berechtigt und ich habe mich gestern schon über die Meldungen und insbesondere deren Bewertung gewundert.

Es gabe  zu keinem Zeitpunkt einen Grund davon auszugehen, daß sich irgendetwas geändert hätte, nur weil das “Umzugsmanagement” einstweilen ruht.  Die Sache ist doch die,  dass dieser fabelhafte Investor, immernoch  im  Verbund (!) mit allen anderen Beteiligten dieses  “Devil-Deals”,  nach wie vor seinen Interessen intensiv nachgeht.  Da das Finanzamt auf Zahlung der Grunderwerbsteuern besteht und das m.M. nach juristisch völlig korrekt tut, sowohl, was den Fälligkeitszeitpunkt, als auch die  Schuldnerschaft(en) angeht, sucht man nun offenbar nach einem anderen Weg, das Unmögliche doch noch möglich zu machen,  in dem man vom Kaufvertrag -lzunächst einmal- zurücktritt.

Um sich nicht dem Vorwurfe auszusetzen, hier aus “Steuervermeidungs/verzögerungs-gründen” zu handeln,  also “gestaltungsmissbräuchlich” zu agieren, ist es natürlich notwendig,  die Ernsthaftigkeit des Rücktrittes vom Vertrage in keiner Weise in Frage zu stellen.  Und das geht natürlich nicht, wenn man gleichzeitig weiterhin ein Umzugsmanagement betriebe.  Und nur deswegen ist es m. M. nach unabdingbar, daß alle Aktivitäten,  die dem Eindruck,  den man erwecken will  zuwider liefen,  sofort einzustellen,  da ansonsten die Glaubwürdigkeit des Rücktritts “augenscheinlich” in Frage zu stellen wäre.

Nichts, aber auch gar nichts, ist für die verbleibenden Mieter der Zinkhüttensiedlung gerettet.

Man treibt ein Spiel mit Ihnen, von Anfang an, das zynischer nicht sein könnte.

Man treibt es ohne jeden Skrupel.  Es entsetzt mich zu lesen,  dass sich einzelne Ratsmitglieder dessen zunehmen bewusst werden und dennoch schweigen.

Und es macht mich unendlich traurig, zu lesen, daß bereits “umgesiedelte” Mieter, Ihres Lebensmutes, ihrer gewohnten sozialen Umgebung beraubt, zwischenzeitlich verstorben sein sollen.

Und e s sollte Sie entsetzen,  daß der , den Sie sich nach all den schrecklichen Ereignissen zu Ihrem Oberbürgermeister gewählt haben,  zu all dem nichts Gescheites zu sagen hat, schlimmer noch:

daß er jedes Versprechen,  das er im Frühling gab,  im Sommer  schon gebrochen hatte.

Bleiben Sie wachsam. Sie haben mehr als einen Grund dazu.  Und kämpfen Sie!

Verteidigt Eure Märkte!

Keine Privatisierung der Wochenmärkte!  Niemals.  Nirgends.

Noch ein Weckruf.

Seien wir realistisch:

versuchen wir das Unmögliche.  Ein Weckruf. hHHerbst 040

Warum starb Ousman Sey ?

Dortmund.

Dortmund.Eine ganz undurchsichtige Geschichte”

Eine Lanze, für die Hausfrau gebrochen

Das muss ich mal loswerden, sonst erstick ich noch dran:

“Die Hausfrau”,  egal ob schwäbisch oder aussem Pott,  ist nicht blöd!

In letzter Zeit wird sie, was das Sparen angeht, vermehrt, wohl  zu Zwecken der Vereinnahmung, zitiert, allerdings immer unvollständig – und damit falsch.  Sie setzt das  Wort “Spare” nämlich nicht alleinstehend in die Befehlsform, sondern verwendet es innerhalb eines ganzen Satzes.  Das kann sie nämlich gut, ganze Sätze bilden. Ihre Devise lautet also , korrekt und vollständig zitiert:

Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not.

Eine gute, eine freundliche, eine weise Empfehlung.

Wer sich in wirtschaftlich guten Zeiten aber auch noch die Kreditlinien erhöht, um das Geld wirklich mit vollen Händen zum Fenster hinauswerfen zu können, statt Rücklagen zu bilden,  der kann sich bei seinem   “Kaputtsparen” unter keinen Umständen auf  ein  Rezept “sparsamer Hausfrauen” berufen.

Die “sparsame Hausfrau” braucht auch keine Schuldenbremse -  sie ist die Schuldenbremse.  Sie kann in wirtschaftlich schlechteren Zeiten auf Angespartes zurückgreifen, und  “normal” ihre Ausgaben weiter bestreiten.

Jedenfalls solange,  wie sich kein nimmersatter Staat an ihr Erspartes macht und damit seine Probleme zu ihren.

Dieses ganze Elend,  das derzeit in Europa “produziert” wird,  das “Kaputtsparen” , das steht eben genau nicht! auf der “Agenda” von guten Hausfrauen !  Das haben “Politiker” , zu verantworten,  die von Tuten und Blasen vielleicht was verstehen mögen,  aber nicht,  wie man ein Haus hält.

Die Verantwortung für all das, was passiert,  – die tragt mal schön allein, Herrschaften und lasst die Hausfrauen aus eurem verlogenen Spiel.  Die haben beizeiten gewarnt.  Und Euch gute Ratschläge erteilt,  “Sprüche vonne Omma” über die ihr euch lustig gemacht habt. Und einer davon lautete:

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.

und eben nicht:

“Spar in der Not auch das Essen, leb von Luft,  und kauf dir von dem vom Munde abgesparten bei der Bank   Zeit zu deren Rettung vor ihrer Pleite, damit alle “nervösen Märkte” schön in Ruhe weiterspekulieren können.  Gegen ganze Volkswirtschaften, jetzt auch mit Nahrungsmitteln.”

So einen gefählichen Blödsinn denkt sich keiner aus, der mit beiden Beinen mitten im Leben steht. Um sowas zuzulassen, gar aktiv zu betreiben  – da muss man dann wohl Politiker sein. Keine Hausfrau wäre dazu jemals fähig.

Mimi Müller mit Herz